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Brot statt Böller… ;)

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An Silvester geht ja immer der Satz „Brot statt Böller“ rum. Ich habe dieses Jahr beschlossen, mich daran zu halten. Nun habe ich einige, praktische Schwierigkeiten bei der Umsetzung und hoffe auf Eure Erfahrungen / Tipps. 🙂
Hier meine Fragen:

1. Wie bekommt man es hin, das Brot möglichst hoch in den Himmel zu schiessen?
2. Was für Farben erwarten mich? Knallt das Brot sehr laut? Macht es einen Unterschied, welche Brotsorte verwendet wird, was Steighöhe und Zünder betrifft?
3. Muss man besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen, da eventuell Krümmel zurück auf den Boden fallen und andere (umstehende) Menschen verletzen könnten?
4.Darf man Weißbrot und Schwarzbrot überhaupt noch beim Namen nennen? Gilt Braunes Brot als rechtspopulistisch? Bin ich ein Nazi, wenn ich zuerst das Schwarzbrot in die Luft jagen will?
5. Muss man bei Knäcke- und Körnerbrot wirklich besonders aufpassen?

Fragen über Fragen…bin ich froh,wenn der Scheiss vorbei ist.

Hörwelt: Animus

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Wiedergefunden: Ein kleiner Versuch mit Sprache und Musik. Da bekommt man Lust, wieder damit anzufangen.

ANIMUS

© 2004 T.R. aka Wortman

Juliettes geheimes Tagebuch

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Seit zwei Jahren ist Juliette mit dem Sohn eines reichen Bauunternehmers verheiratet. Sie vermutet, dass ihr Mann eine Affäre hat. Sybill, ihre Schwiegermutter, versucht ihr Leben zu beherrschen. Um der Langeweile zu entkommen, arbeitet Juliette ehrenamtlich im Gemeindezentrum. Im Internet stößt sie auf einen Blogger, der sich Nachtschwärmer nennt, und ist fasziniert von seiner Offenheit über Sex zu schreiben. Juliette will ihrer Opferrolle entkommen und trifft ihn persönlich. Die beiden verbringen eine heiße Liebesnacht. Danach ist nichts, wie es war. Juliette will mehr Leben, mehr Sex und eine Zukunft, die nicht in einem goldenen Käfig endet.

Zu sehen gibt es die Autorin Cat Monroe im März in Leipzig.

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Erica Jong – Einundzwanzig Regeln für Schriftsteller

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Da lässt sich gut drüber nachdenken.

Schreiberlebentipps

  1. Glaube an dich – sei nicht zynisch.
  2. Trau dich zu träumen.
  3. Konzentriere dich nicht auf das Veröffentlichen.
  4. Schreibe aus Spaß.
  5. Bring den Leser dazu umzublättern.
  6. Vergiss die Politik.
  7. Vergiss den Intellekt.
  8. Vergiss dein Ego.
  9. Sei ein Anfänger.
  10. Akzeptiere Veränderungen.
  11. Glaube nicht, dass dein Geist Veränderungen braucht.
  12. Erwarte keinen Applaus dafür, dass du die Wahrheit sagst.
  13. Nutze alles.
  14. Vergiss niemals, dass Schreiben gefährlich sein muss, wenn es etwas taugen soll.
  15. Lass Sex (den Körper, die physische Welt) herein!
  16. Vergiss Kritiker.
  17. Sag deine Wahrheit, nicht die der Welt.
  18. Bleib immer erdgebunden.
  19. Bleib immer wild!
  20. Schreib für das Kind (in dir und in anderen).
  21. Es gibt keine Regeln!

Aus dem Buch: Den Dämon verführen – Schreiben, um zu Leben

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