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Motyka III: Fragment 2

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An Bord der Silverstar herrschte Ruhe. Der Autopilot steuerte das Schiff auf genauen Kurs zum Raumsektor 12. An Bord waren Dan Stryker, sein Freund und Copilot Tom Dykstra, sowie die Botschafterin Diandra vom Planeten Perda. Die Perdianer hatten ein Handelsabkommen über die Nutzung von Makalit mit der Terra-Mining-Corporation (TMC) abgeschloßen. Die Perdianer waren Kolonisten, die die Erde bereits vor dreihundert Jahren verließen. Nun war die Botschafterin auf den Weg nach Mutron III, um sich über den Abbau des Rohstoffes zu informieren.

Die Drei saßen gerade im Aufenthaltsraum der Silverstar, als die Alarmsirenen losgingen.
Dykstra sprang auf! „Was hat das denn zu bedeuten?“
Stryker hob den Kopf: „Keine Ahnung! Wir sind noch gar nicht nahe genug an Motyka III heran. Hier kann normalerweise gar nichts sein!“

Motyka III: Fragment 1

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Die Terra-Mining-Corporation (TMC) war im Besitz des Planeten Motyka III. Dieser Planet war reich an zwei technisch benötigten Rohstoffen: Makalit, wichtiger Bestandteil aller Raumschifflegierungen und die Skatt-Kristalle. Sie waren die Grundlage des Raumschiffantriebes.
Während das Makalit an der Oberfläche in Minen abgebaut wurde, fand man die Kristalle nur auf dem Meeresgrund.

Der Abbau des Makalits erfolgte im Tagebau. Dieser Rohstoff lagerte nicht tief unter Erde in Flözen mit einer Dicke bis zu 400 Metern. Nach jahrelangem Abbau durchzogen riesige Schluchten den Planeten. Die Transportschiffe zu Erde starteten von den großen Raumhäfen aus.

Auch in 4600 m Tiefe herrschte rege Betriebsamkeit. Hier stand, im südlichen Ozean, Explora 1. Eine Wohn- und Verarbeitungsanlage für Skatt-Kristalle. In jeder der vier Anlagen auf diesem Planeten arbeiteten zwanzig Menschen. Die Kristalle wurden von U-Booten abgebaut, zur Anlage gebracht und von hier aus zur Wasseroberfläche transportiert. Kleine Transportschiffe übernahmen den Weitertransport zu den jeweiligen Raumhäfen.

Alien: Evolution – Fragment #13

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Planet Triden
Geheimes Forschunglabor der EAC, Pandora

„Maggie, irgendwelche Reaktionen bei den Eiern?“ Professor Emille Lizarto sah von den Monitoren hoch und drehte sich dabei in Richtung der Angesprochenen.

„Alles wie gehabt, Professor. Die Eier haben noch keinerlei Reaktion auf die Bestrahlung gezeigt.“

„Unser Besucher im Tank möchte wohl gerne raus“, antwortete der Professor mit einem leichten Grinsen. „Aber das werden wir zu verhindern wissen.“
Maggie schaute zum Tank. „Ich fühl mich in der Nähe des Tanks unwohl. Ich habe immer das Gefühl, ich werde beobachtet.“
„Es scheint sich trotz der Abschirmung irgendwie weiter zu entwickeln. Das die evolutionäre Neuschöpfung der Königin tatsächlich Intelligenz aufweist, wurde uns inzwischen ja mitgeteilt.“
„Das gefällt mir überhaupt nicht. Wer weiß, wie weit sich die Intelligenz dieser Wesen steigern könnte.“
„Deswegen ist es umso wichtiger, das eines der Teams solche ein Wesen lebend fängt und hierher bringt. Wir müssen es unbedingt testen.“

Die Labortür öffnete sich und Doktor Susan Walker betrat den Raum.
„Emille, die erste Synthetisierung ist abgeschlossen. Die Spritzen sind gefüllt und einsatzbereit.“
„Hervorragend Susan“, sagte Lizarto. „Ist Patient X sediert?“
„Tief und fest! Das Team steht bereit.“
„Dann lass uns hinüber gehen und beginnen.“
Der Professor schaute zu Maggie. „Kontrolliere bitte noch einmal die neuen Biowerte der Kreatur. Danke.“

Lizarto und Walker verließen den Forschungsteil und gingen hinüber zum Operationsraum. Patient X lag wie tot auf dem Tisch, zusätzlich fixiert durch vier Haltearme. Da man nicht wusste, was die Injektion auslösen könnte, war diese Fixierung notwendig.
„Alles klar, Team?“ , fragte der Professor.
Die Beiden nickten kurz.
„Dann lasst uns anfangen…“

Bilder: T.R. aka Wortman

Alien: Evolution – Fragment #12

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Das Transportschiff mit dem ersten Mannschaftscontainer verließ den Kreuzer der Earth – Alliance – Corporation (EAC) in Richtung Mond AE 20-03. Die sechs Männer bildeten die Vorhut für den zweiten Container. Der sollte vier weitere Soldaten sowie zwei Wissenschaftler mitbringen.
Auf dem Mond gab es eine Forschungsstation. Die Wissenschaftler sollten die außerirdischen Proben aus dem Labor holen und zurück zum Kreuzer bringen. Dort wartete ein Spezialteam, um die Proben vor Ort auszuwerten. Die Daten würden helfen, die neuen Aliens besser bekämpfen zu können.

Das Transportschiff setzte in der Nähe der Forschungsstation auf, entkoppelte den Container und hob wieder ab. Die Seitenwände des Containers öffneten sich und die Männer sprangen heraus. Der Sergeant ließ die Männer die Umgebung sichern.
Einige Zeit später setzte das Transportschiff den zweiten Container ab.

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