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Wieder Trash

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Der Herr Zwackelmann hat gestern seine dritte Trashstory zum Besten gegeben.

Gestern ist meine Arbeit abgebrannt, denn dort hat ein Blitz eingeschlagen. Habe aber schon eine neue Arbeit!
Die liegt hinter dem dusteren Monsterwald und dem Schnappberg.
In dem Schnappberg wohnen die Piranhapflanzen und die fressen alle Menschen auf. Die Piranhapflanzen haben Zähne, die so lang sind wie ein Wal.
Um da durchzukommen, muss man fliegen können.
Mit einem Ballon oder einem Heißluftballon…

Der Bursche hat eine blühende Fantasie 😀

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Fragment 1.10: Tagebuch

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Als die Drei näher kamen konnte ich erkennen, dass eine Person ein Pferd hinter sich mitführte. Es war Valerian und er brachte zwei Fremde mit. Nach der Begrüßung stellten sich die beiden Fremden als Prof. Ransbach und Frank Steiner vor. Sie waren völlig durcheinander von den Dingen, die ihnen Valerian auf dem Weg zu uns erzählt hatte. Angesprochen auf die Gerätschaften und das Funkgerät, sagte der Jüngere, dass die Sachen ihnen gehörten.
Nach des Professors Erzählung hatte er einen Teleporter gebaut, der sich jetzt allerdings als Zeitmaschine herausstellte. Sie waren nicht irgendwo gelandet, sondern am gleichen Ort, nur weiter in der Zukunft. Nach der genannten Jahreszahl des Professors waren inzwischen gut 145 Jahre vergangen. Wir standen hier Menschen aus der Zeit vor der großen Katastrophe gegenüber.
Eine dunkle Vorahnung überkam mich…

Tagebuch von
Pater Ignatius
22. Juni 76 n.K

© 2015 T.R. aka Wortman

Schreibanregung: Komm niemals ohne Gesicht zurück

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Das ist auf alle Fälle einen oder mehrere Versuche wert 🙂

Schreibberatung & Schreibcoaching

An allen Ecken und Enden wird einem geraten, immer ein Notizbuch dabei zu haben, um jede Idee, die man hat, aufschreiben zu können. Eine gute Sache. Es fühlt sich tatsächlich wahnsinnig kreativ und künstlerisch-wertvoll an, wenn man unterwegs mal eben sein kleines Notizbuch und einen Stift rauskramt, um schnell was zu notieren. Für dieses Gefühl kaufe ich dauernd kleine, mittlere und ganz kleine Notizhefte und habe bereits deutlich mehr davon als Taschen. Leider habe ich jedoch draußen viel seltener eine Idee als mir lieb ist.

Ursprünglichen Post anzeigen 146 weitere Wörter

Alien: Evolution – Fragment #1

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Die Evolution sorgte dafür, dass sich die Alien sehr schnell ihrer Umgebung anpassen konnten. Aus den mutierten Genen der letzten Alienkönigin war eine neue Spezies entstanden. Sie waren kaum größer als ein Mensch und hatten einen längeren Schwanz. An dessen Ende befand sich eine große scharfe Kralle. Sie waren schnell und durch ihre Größe nicht so einfach aufzuspüren.
Durch den evolutionären Sprung hatte sich auch etwas anderes verbessert: Ihre Intelligenz. Die Alien waren in der Lage strategisch zu denken und zu handeln. Sie waren nicht mehr ausschließlich auf ihre Instinkte angewiesen. Das machte diese neue Rasse so gefährlich…

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