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Ein paar Worte #30

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In alten Büchern und Aufzeichnungen zu stöbern, hatte er jahrelang gemacht. Irgendwann zeigten seine Forschungen den notigen Erfolg.
Er war sich sicher, den besonderen Ort endlich gefunden zu haben.
Nach tagelangem Marsch durch unwegsames Gelände und dichtem Dschungel, saß er nun endlich an der gesuchten Quelle.

Doch wer so griesgrämig ins Wasser starrt, wird nie eine Quellnymphe sehen…

Ein paar Worte #29

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Der Bus fuhr auf der engen Landstrasse entlang.
Die Gegend war tot. Wäre der Boden rot, hätte es ausgesehen, als würde der bus über den Mars fahren. Keine bäume, keine Büsche, einfach nichts.
Arthur saß vorne und konnte ungestört durch die Frontscheibe schauen.
Plötzlich tauchte SIE auf. Der Bus hielt an, der Fahrer öffnete die Tür.
Arthur stand auf und wollte aussteigen. Im gleichen Moment riss ihn ein fiependes Geräusch in ein Licht.
Senkrecht saß er im Bett als er den Wecker ausschaltete während ihm die Sonne ins Gesicht schien.

Ein paar Worte #28

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Ein Morgen. Der Nebel war fast verschwunden. Überall lagen sie. Die Toten, die diesem Morgen seine besondere Note gaben. Das Donnern vieler Hufe zerschnitt die Stille. Das Hämmern laufender Füße gesellte sich dazu.
Wie ein Echo erschallten die gleichen Geräusche aus dem Süden.
Die Schlacht begann von vorne…

Ein paar Worte #27

2 Kommentare

Du freust Dich über die Größe Deines Gehirns, weißt aber damit nichts anzufangen.
Selbst der vernichtend kleine Teil davon, der bei Dir greifbar arbeitet, funktioniert fehlerhaft. Warum drängt sich Dir nicht irgendwann mal der Gedanke auf, dass dein Gehirn es einfach vorzieht, Dich in dem Glauben zu lassen, Du hättest ein Bewusstsein?

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