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ABC-Etüden Schreibwoche 46.47.21

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Wieder eine neue Etüdenrunde.

Wortman

Bei Christiane vom „Irgendwas-ist-immer“-Blog geht es auch 2021 weiter mit einer neuen Etüdenrunde.

Die Wörter für die Textwochen 46/47 des Schreibjahres 2021 stiftete Heidi mit ihrem Blog Erinnerungswerkstatt. Sie lauten:

Museum
biografisch
erinnern.

.

In einem kleinem Museum am Rande dieser Stadt.
Dort hängt es.
Das besondere Bild.
Jeder der das Gemälde anschaut, sieht eine Frau mit weißblonden Haaren auf einer Bank sitzen. Davor kniet ein Ritter in schwarzer Rüstung und streckt ihr seine Hand entgegen.
Romantisch würde man es vielleicht betiteln und sich fragen, ob dieser Ritter mit Schwert und Rüstung zurückgekommen ist oder Abschied nimmt.
Feinheiten in dem Bild zeigen, dass die Frau ein glückliches Gesicht macht. Dafür muss der Besucher aber genau hinschauen.
Es ist ein Wiedersehen.
Jedes Woche sitze ich hier, schaue auf das Gemälde und meine Seele kann sich erinnern.

„Fragend seht ihr mich hier sitzen. Kann es denn sein, euch, meinen…

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ABC-Etüden Schreibwoche 44.45.21

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Eine weitere Etüdenrunde.

Wortman

Bei Christiane vom „Irgendwas-ist-immer“-Blog geht es auch 2021 weiter mit einer neuen Etüdenrunde.

Die Wörter für die Textwochen 44/45 des Schreibjahres 2021 stiftete Christian mit seinem Blog wortverdreher. Sie lauten:

Kürbis
kitzlig
krakeln.

.

In vier Wochen hatte der Killer insgesamt fünf Menschen getötet. Er ging dabei sehr brutal und perfide vor. Die Opfer wurden geköpft und aufrecht an Wänden, Pfählen oder Bäumen hingesetzt. Danach setzte er ihnen einen ausgehöhlten Kürbis auf  in dem eine große Kerze brannte. Die Arme wurden auf den Oberschenkel gelegt und die hände dienten als Stütze für den abgeschnittenen Kopf. Der schaute zum Kürbis auf. Der Kommissar hatte diesen Aufbau mit „schau dir mein Kunstwerk an“ kommentiert.
Dieser Serienkiller schien sehr geplant vorzugehen. Solch eine Inszenierung brauchte Zeit und er musste sich sicher sein, dass die Ecken, wo er seine Opfer in der Nacht hinsetzte, kaum oder gar nicht frequentiert wurden.
Ein Schema…

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ABC-Etüden Schreibwoche 42.43.21

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Heute wieder eine sachliche Etüde.

Wortman

Bei Christiane vom „Irgendwas-ist-immer“-Blog geht es auch 2021 weiter mit einer neuen Etüdenrunde.

Die Wörter für die Textwochen 42/43 des Schreibjahres 2021 stiftete die Frau Puzzleblume mit ihrem Blog Puzzle❀. Sie lauten:

Biedermeier
niederträchtig
flöten.

.

Nachdem ich beim letzten Mal schon etwas Sachliches genutzt hatte, bin ich jetzt auch dabei geblieben.

Was im Moment irgendwie schön oder romantisch klingt, wenn man den Begriff Biedermeier hört, entpuppt sich teilweise als böse Sache.
Eigentlich war es eine Zeit, in der die Industralisierung völlig abgelehnt wurde und es gab etwas, was im gewissen Sinne niederträchtig war: Die Auswirkung auf die Gesellschaft wie Armut, Krankheit oder Elend usw. wurde einfach verdrängt. Man nahm es gar nicht wirklich wahr.
Diese Ära stand für eine Gesellschaft, die sich an Regeln hielt und keine Risiken eingeht. Man war fleissig, verlässlich und ehrlich.
Das ging allerdings ziemlich flöten!
Heute ist „bieder“ eher negativ besetzt…

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ABC-Etüden Schreibwoche 40.41.21

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Eine weitere Etüde…

Wortman

Bei Christiane vom „Irgendwas-ist-immer“-Blog geht es auch 2021 weiter mit einer neuen Etüdenrunde.

Die Wörter für die Textwochen 40/41 des Schreibjahres 2021 stiftete Yvonne mit ihrem Blog umgeBUCHt. Sie lauten:

Geheimkünstler
sperrig
suggerieren.

.

Christiane hatte bei der Etüden – Aufgabe einen sachlichen Beitrag zum Liken gepostet. Das brachte mich auf eine ähnliche Idee. Danke dir.

Ein kleiner Gedanke:
Viele Menschen waren irgendwo Geheimkünstler gewesen oder sind es heute vielleicht immer noch. Schreiben, basteln, bauen, malen, fotografieren usw. sind die Hobbies oder Talente, die sich da unter Umständen verbergen. Gezeigt wurden die Werke oftmals nicht – arbeiten für die Schublade sagte man auch – und kamen hin und wieder nur durch Zufall ans Licht.
Heutzutage mit Internet und seinen vielfältigen Möglichkeiten wie Blogs, Webseiten, Instagram und ähnlichen Plattformen, ist es weitaus einfacher, der Welt zu zeigen, was man so macht.
Wenn man bastelt oder baut, darf es ruhig…

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