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Ein paar Worte #28

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Ein Morgen. Der Nebel war fast verschwunden. Überall lagen sie. Die Toten, die diesem Morgen seine besondere Note gaben. Das Donnern vieler Hufe zerschnitt die Stille. Das Hämmern laufender Füße gesellte sich dazu.
Wie ein Echo erschallten die gleichen Geräusche aus dem Süden.
Die Schlacht begann von vorne…

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Ein paar Worte #27

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Du freust Dich über die Größe Deines Gehirns, weißt aber damit nichts anzufangen.
Selbst der vernichtend kleine Teil davon, der bei Dir greifbar arbeitet, funktioniert fehlerhaft. Warum drängt sich Dir nicht irgendwann mal der Gedanke auf, dass dein Gehirn es einfach vorzieht, Dich in dem Glauben zu lassen, Du hättest ein Bewusstsein?

Ein paar Worte #26

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Sie stand auf und verließ die Kabine. Draußen im Gang stand Alou mit einer Schüssel voller Blut und einem Leinensack. Wortlos nahm die Hexe den Sack und die Schüssel und machte sich auf den Weg in ihre Kabine. Alou machte ein Kreuzzeichen als sie ihm den Rücken zukehrte.
In ihrer Kabine bereitete sie alles vor um einen Winddämon zu rufen. Mit dem Blut malte sie seltsame Zeichen und Worte auf den Kabinenboden. Ein Teil des Blutes goss sie zwischen die Worte am Boden.

Ein paar Worte #25

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Morris machte sich auf den Weg. Ein geschäftiges Treiben erwartete ihn als er aus der Kaschemme auf die Straße trat. Arbeiter rollten Fässer zu einem Lagerhaus, Andere schleppten Säcke. Es war ein hartes Leben in solch einem Hafen. Kleinere Handelsschiffe konnten an der Pier anlegen. Größere Schiffe, auch englische Kriegsschiffe, ankerten weiter draußen. Von und zu den Schiffen mussten Ladungen mühselig hin und her gerudert werden. Ein Knochenjob, den man vielen Arbeitern auch ansah.

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