Heute geht es um die zweite Frage bei „30 Tage – 30 Fragen übers Schreiben„:

2. Wie viele Charaktere hast du bereits erfunden? Schreibst du lieber aus weiblicher oder männlicher Sicht?
Charaktere gab es eine Menge in diesersen Kurzgeschichten. Richtige Charaktere, die auch biographisch fester sind, da gibt es einige.

Goban: Ehemaliger Ritter der Nacht, der jetzt auf der Seite des Lichtes kämpft.

Worthwood: Ein Ritter, der durch die Lande zieht und sich als Söldner verdient. Seinen wahren Namen kennt niemand.

Ti Ma’Re: Eine Kriegerin, die zwischen göttliche Fronten gerät.

Lavina: Eine Seraphin, die bei einem Kampf gegen einen abtrünnigen Erzengel ihre Kräfte verlor und zum Menschen wurde.

Ich schreibe hauptsächlich aus männlicher Sicht. Als Mann über Männer zu schreiben, da braucht man nicht so viel Einfühlungsvermögen. Klingt zwar ein wenig nach „typischen Männerdingen“, ist aber nicht ganz so gemeint. Frauen (re)agieren doch oftmals anders als Männer. Nichtsdestotrotz habe ich auch zwei weibliche Protagonisten.